Die Ostseeinsel Fehmarn - eine Insel mit natürlicher Schönheit...

Die Ostsee-Insel Fehmarn hat eine Fläche von ca. 185 km2 und hat rund 78 km Küstenlinie. Über die Fehmarnsundbrücke mit der Halbinsel Wagrien
verbunden liegt die Insel in Schleswig-Holstein zwischen Kieler Bucht und Mecklenburger Bucht in der Ostsee.

Die Nordküste zwischen dem Markelsdorfer Huk und Puttgarden ist eine Dünenlandschaft mit Nehrungshaken und Binnenseen. Die Ostküste ist steinig und besitzt Steilküste. Der Südstrand bei Burgtiefe und dem Wulfener Hals sind die südlichsten, zudem die weißesten Sandstrände der Insel. Hier ist der Strand flach und liegt auf Meereshöhe. Ebenso ist der Strand im Westen flach, wie der des Südens der Insel.

Der größte Ort der Insel mit rund 6.000 Einwohnern ist Burg, weitere 8.000 „Insulane“ leben in den anderen 42 Ortschaften der Insel. Nach Burg sind Landkirchen, welches über die Dauer einiger Jahrzehnte selbst Stadtrecht genoss, und Petersdorf die bedeutendsten Orte der Insel.

 

Wasservogelschutzreservat Wallnau


Das Reservat wird von dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) betrieben.
Ein rund 300 ha großes Areal an der Westküste der Ostseeinsel wurde ab 1975 als Brut- und Schutzstätte für Zugvögel eingerichtet. Ein Kanalsystem ermöglicht durch regelbare Wasserstände in Wiesen, Gräben und Teichen die Schaffung optimaler Brutbedingungen für über 80 Vogelarten.

Das Wasservogelschutzreservat empfängt ganzjährig Besucher und bietet neben einem Informationszentrum mit Naturschutzmuseum, Beobachtungsständen
und Naturlehrpfad auch Führungen an.
Naturschutzgebiete auf Fehmarn sind „Grüner Brink“, „Krummsteert“ und das „Wasservogelreservat Wallnau“ -> homepage